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Nette Leute
Wir treffen das ganze Jahr über nette Leute. Als erstes begegnen wir in New Foundland in einem kleinen Dörfchen nette Menschen. Wir dürfen uns das Haus von ihrer Grossmutter anschauen. Am Abend kommen Judy und Trudy vorbei, die uns Brot, Marmelade und Codfisch schenken. Plötzlich hören wir ein lautes Knattern und dann nähert sich uns ein Quad und Ramon und ich dürfen eine Runde im Dorf drehen.
 
Als wir auf einem Campingplatz in Maine ankommen, läuft schon eine Frau uns entgegen und lädt uns am Abend ein um S'Mores zu machen. Am nächsten Tag haben sie eine Überraschung für uns bereit, denn wir dürfen ihre Kajaks auslehnen. Diese Leute sind jedes Jahr auf diesem Campingplatz. Ein Mann, der auf deutsch nur «Willst du tanzen?» und «Sauerkraut» sagen kann, schenkt Ramon und mir eine Fünf Dollar Note.
 
Wir fahren auf einen Tennessee State Park. Die Frau von der Kasse sagt uns, dass eine Rangerin in Europa eine Tour machen wird und auch in der Schweiz vorbeikommt. Am Abend kommt die Rangerin mit einer Freundin, die Vorfahren von der Schweiz hat. Sie zeigt uns ein Foto und ein Gedicht. Das Foto ist ausgerechnet von dem Ort, wo Mami und Daddy herkommen, von Glarus. Am nächsten Vormittag führt uns die Rangerin zu einem Wasserfall und lädt uns zum Znacht ein. Monica, so heisst die Rangerin, hat zwei Schlangen, einen Falken und eine Eule.
 
Daddy kennt in San Francisco eine Familie bei der wir drei Wochen waren. Sie haben im Garten einen Pool und ein Trampolin. Wir essen meistens zusammen, nur wenn wir mal einen Tag in der Stadt sind, nicht Der Mann spielt in einem Tennisclub und so gehen wir zweimal Tennis spielen. Bei der Familie gibt es jeden Freitag einen Filmabend. Wir campieren auch zusammen bei der Küste. Wir gehen auch zusammen zu einem Funpark mit verschiedenen Bahnen.
 
Wir treffen an der Küste von Kalifornien Leute, die von Vancouver sind. Bei einer Rest Area treffen wir sie wieder und er sagt: «Wenn ihr in Vancouver vorbeikommt, dann schaut doch vorbei.» Gerade, als wir bei Vancouver vorbeikommen, haben wir unser Rad kaputt und zufälligerweise ist Les, das ist der Mann, in einem Autoclub, der Oldtimers restauriert. Er fährt mit Daddy in der ganzen Stadt umher, während Barbara mit uns zu Grandville Island fährt, dort hat es Künstler und Artisten. Wir sind bei Les und Barbara etwa eine Woche und feiern Daddys Geburtstag mit einer Schwarzwälder Torte.
 
Die besten Nationalparks Kanada
Einer der besten Parks ist der Gros Morne, denn dort machen wir eine schöne Wanderung. Der Park ist allgemein ziemlich schön, vor allem mit den schönen Ausblicken auf das Meer. Ein anderer, der in den Top 10 liegt, ist der Percé Nationalpark in Québec. Im Percé Park hat es eine schöne Küstenstrasse und einen schönen Leuchtturm, wo man zuerst einen steilen Hang hinauffahren muss.
Mein schönster National Park ist der Jasper National Park. Als wir im Jasper ankommen, sind alle Seen zugefroren und alle paar Sekunden donnert eine Lawine ins Tal. Im Park gibt es ein anderes Eis als wir kennen. Es hat mehr die Form von vielen zusammengefügten Eiszapfen. Der Banff Nationalpark liegt direkt neben dem Jasper. Im Banff sieht man wieder viele schöne Seen und Bergen.
 
Die schönsten Nationalparks USA
Der schönste Nationalpark ist der Yellowstone. Denn in diesem Park gibt es einerseits Bisons und anderseits Geysire. Den besten Eindruck im Park macht der Old Faithful Geysir. Wir fahren einmal mit einer Bison Herde mit. Auch einer unser Top Favoriten ist der Zion Nationalpark. Denn dieser Park liegt direkt in einem schönen Canyon. Man kann einer Strasse im Canyon folgen und von der Strasse sieht man die ganze Schlucht und es hat auch ein schönes Tunnel. Auch einer der eindrucksvollen ist der Joshua Tree Park, weil Ramon und ich dort auf vielen verschiedenen Felsen klettern können. Wir erforschen viele Höhlen und dunkle Durchgänge.
 
Ein schöner ist auch der Saguaro Nationalpark. Das ist die Heimat von den tonnenschweren Saguaro Kakteen. Wir sehen im Park einen Kaktus, der ganz verwirrt mit seinen Armen verwickelt ist. In Texas liegt der Big Bend National Park. Im Big Bend hat es eine Hot Spring direkt am Rio Grande. Wenn man zu heiss hat, geht man einfach in den kalten Fluss. Als wir im Big Bend waren, fiel Schnee an der mexikanischen Grenze. Es sieht sehr schön aus, wenn Kakteen mit einer kleinen Schicht Schnee bedeckt sind.
 
Reisende
Es ist manchmal sehr lustig, dass man immer wieder die gleichen Leute trifft. Wir treffen als erstes in New Foundland ein Paar aus der Schweiz. Mit Erich und Esther haben wir im ganzen Jahr Kontakt über Skype.
Wir treffen Elke und George etwa zehn Mal im Jahr. Wir treffen sie als erstes im Galveston Island State Park. Immer wieder treffen wir uns an Tankstellen und auf Campingplätzen. Wir feiern im Big Bend zusammen Silvester. Wir begegnen uns auf der ganzen Reise über in Texas, Arizona, Kalifornien und Nevada. In San Diego treffen wir Schweizer auf dem Camping. Wir begegnen ihnen wieder im Zion National Park auf einem Parkplatz.
 
Ich treffe im Stanley Park in Vancouver Barbara und ich rede ein bisschen mit ihr, aber nichts über unsere Homepage. Aber irgendwann bekommen wir ein Mail von ihnen und wir fragen uns, wie sie uns gefunden haben, denn Daddy hat uns selber auf dem Google nicht gefunden. Wir begegnen Barbara und Fabian dann in Charlottetown. Dann treffen wir sie in Nova Scotia am Nord Kap und dann wieder in Louisbourg, wo wir zusammen Lobster essen gehen.
 
Ich finde, wenn ich so zurückdenke, dass es sich gelohnt hat. Aber leider war dieses Jahr im Flug fertig. ☹
Als wir im Park ankommen, fahren wir gleich zum Camping. Wir haben noch die ganze Strasse in den Erinnerungen, denn wir waren schon vor einem Jahr in diesem National Park. Wir finden den Camping und dann renne ich gleich zum Beach um zu baden. Es ist sehr praktisch, denn es hat einen Süsswassersee und das Meer gleich daneben. Wir baden bis zum Znacht immer abwechselnd im Meer und im See. Anschliessend bauen Ramon und ich unser Zelt auf. Wir schlafen zwei Nächte darin. Als wir am nächsten Morgen aufstehen, laufen wir zu einer Klippe und sehen einen Weisskopfseeadler. Wir schleichen uns an, aber dann bemerkt er uns und fliegt davon. Wir laufen zum See und Ramon balanciert Steine. Er hat eine ganze Stadt aufgebaut und einige Steine sind nur Millimeter von anderen entfernt. Ramon balanciert den ganzen Morgen Steine. Wir baden auch ab und zu.
 
Wir finden heraus, dass man von einem Stein, der etwa zweieinhalb Meter hoch ist, hinunterspringen kann. Wir machen ein Feuer und darauf einen Käsetoast zum Mittagessen. Als wir unseren Toast vertilgt haben, baden wir wieder und wieder. Am Abend, als wir völlig erschöpf sind, gibt es zum Znacht Kartoffeln. Am Morgen des nächsten Tages gehen wir gleich baden. Wir sitzen bis zum Mittag im Wasser und am Nachmittag gehen wir in das Dörfchen, das ein WiFi hat. Um halb Vier kommen wir nach Hause und gehen wieder baden. Ich nehme ins Wasser unsere Hero-Kamera mit und mache mehrere Filme. Wir feuern noch den ganzen Tag mit ab und zu schwimmen. Wir schlafen diese Nacht nicht mehr im Zelt. Als wir am nächsten Vormittag aufstehen, gehen wir Baden. Vor dem Mittagessen laufen wir einen Trail zu einem Wasserfall, wo ich ins Wasser hocke. Als wir wieder am Camping ankommen, gehen wir wieder baden. Zum Znacht gibt es Salzkartoffeln mit Bohnen. Ramon und ich kreieren ein neues Rezept: Man muss auf eine Alufolie Olivenöl schütten und dann fein geschnittene Kartoffeln darauf legen, dann gibt es Chips. Wir essen nach dem Znacht den ganzen Chipshaufen. Am nächsten Morgen fahren wir leider von diesem schönen Campingplatz weg.
Wir fahren zum Fundy National Park. Am Eingangstor vom Park weisen wir unseren Jahrespass vor und wir dürfen passieren. Wir fahren auf einer Küstenstrasse zum Camping. Auf dem Weg überqueren wir einen Fluss auf einer alten Brücke. Anschliessend erreichen wir den Campingplatz. Wir entzünden am Abend mit Harz ein Feuer. Ramon und ich backen auf dem Feuer ein Brot. Zum Znacht gibt es feinen Speck und Bratkartoffeln. Ich schmelze auf einem Stück Alupapier eine Tafel Schokolade und dann wälze ich Blaubeeren darin. Es ist ein mega feines Dessert.
 
Am nächsten Vormittag gehen Mama und ich wandern. Wir marschieren etwa siebeneinhalb Kilometer der Küste entlang. Leider ist der grösste Teil des Weges im Wald. So sehen wir nicht viel, nur ein paar Elchspuren im Waldboden. Mami hört ein unheimliches Knacken im Gebüsch. Als wir am vereinbarten Treffpunkt ankommen, redet Daddy mit Deutschen. Wir erfahren, dass wir ein besseres Los gezogen haben, denn sie haben schon nach drei Wochen Reisen ein kaputtes Reisemobil.
 
Wir finden heraus, dass es in diesem Park einen Pool hat. Der Pool hat beheiztes Meereswasser. Ramon und ich springen fast zwei Stunden vom Ein-Meter-Sprungbrett. Wir müssen leider uns vom Pool verabschieden. Wir fahren zurück zum Campingplatz, wo wir wieder ein Feuer machen und auf dem Grill ein Schweinsfilet braten. Am Abend spielen wir einen Coiffeur Jass, bevor wir am nächsten Tag aus dem Park fahren.
Border Crossing
Wir fahren von Québec gleich zur Grenze. Wir kommen bei Jackman an und wie bei allen Grenzübergängen kennen sie unser Formular nicht. Der Grenzbeamte bittet uns ins Büro. Wir warten etwa eine halbe Stunde, dann sagt ein Officer, Daddy müsse zu ihm kommen. Er stellt immer die gleichen Fragen wie: «Was arbeiten Sie? Woher kommen Sie?» Wieder eine halbe Stunde später kommt der Supervisor und sagt dem Officer: «Die Nummern stimmen ja». Endlich dürfen wir das Büro verlassen.
 
Acadia
Wir fahren am Nachmittag auf die schöne Mount Desert Island. Als wir im Park ankommen, wollen wir gleich den 15 Kilometer langen Loop zum Camping fahren. Unterwegs werfen wir viele schöne Blicke aufs Meer. Wir halten an einigen Stellen und machen Fotos. Anschliessend halten wir bei einem Thunder Hole, wo wir vor elf Monaten etwa vier Meter hohe Splashs gesehen haben. Wir sehen nicht viel, weil die Flut zu hoch ist. Wir fahren dann zum Camping. Ein Ranger sagt, dass wir höchstens eine Nacht bleiben dürfen, denn der Camping ist voll. Am nächsten Morgen stehen wir früh auf, denn um neun Uhr ist High Tide. Leider ist das Wasser zu hoch, so sehen wir nicht viel. Ramon und ich spielen etwa eine Stunde Verstecken um auf bessere Spritzer zu warten. Sogar bis nach dem Mittagessen spritzt es nicht. Mama und ich gehen anschliessend wandern. Wir laufen vom Cadillac Mountain zur Strasse am Meer runter. Wir machen über 450 Höhenmeter. Wir fahren leider weiter aus dem Park.
 
Bötchen bauen
Heute fahren wir mit einer Fähre zum kanadischen Festland. Wir sehen von der Fähre aus einen Leuchtturm. Wir sagen, wir könnten dort zu Mittag essen. Ramon und ich finden am Beach allmöglichen Plunder. Dann haben wir die Idee, ein Boot zu bauen. Wir finden eine Spraydose und Petflaschen, die wir unten an ein Bret binden, und dann finden wir noch eine Farbe, mit der wir es anmalen. Wir finden auch noch einen Halter von einer Schaufel und binden ihn auch noch an. Anschliessend werfen wir es ins Meer und treiben es mit Steinen in die richtige Richtung.

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  • Kategorie: Maine 2
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