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Montreal
Wir kommen am Abend zum Campingplatz. Am nächsten Morgen sehen wir, dass es gar nicht schönes Wetter ist und dann beschliessen wir, dass wir nicht heute, sondern erst morgen in die Stadt gehen. Wir machen einen faulen Tag am iPod, denn wir haben WiFi. Am nächsten Morgen fahren wir in die Stadt. Wir finden einen Parkplatz bei einer Universität und der Metro. Wir lösen am Ticket Booth ein Dreitagesticket. Anschliessend sind wir auf der Metro Richtung Downtown unterwegs. Wir sehen uns alles ausführlich an. Zum Mittagessen gibt es chinesisch im Chinatown. Wir bummeln nach dem Essen ein bisschen in den Strassen der Altstadt von Montreal. In einer Strasse hat es ganz viele kleine Häuser, wo man Karikaturen von sich machen lassen kann. Eigentlich ist eine Karikatur immer das Gleiche, denn immer werden die Lippen und die Backen gross gezeichnet. Wir finden anschliessend eine Seitenstrasse mit einem Artist Villige, dort kann man ganz viele Bilder kaufen. Wir gehen zum Hafen und schauen ihn uns an.
 
Mama will einen Kaffee und Daddy auch, darum machen wir uns auf die Suche nach einem. Wir sehen ein kleines Café, wo es auch eine sehr feine Limonade für mich gibt. Unterwegs sehen wir, dass Bühnen für ein Festival aufgebaut werden. Wir erkundigen uns, wann das Fest sei. Sie sagen, am Donnerstag fange es an und höre am Samstag in einer Woche auf. Anschliessend fahren wir mit der Metro zum Wohnmobil zurück.
 
Am Vormittag des nächsten Tages nehmen wir die Metro zum Olympiaturm und fahren mit einem Bähnchen hinauf. Vom Turm hat man eine wunderbare Aussicht auf die Stadt. Zum Zmittag essen wir in der Kantine Lasagne. Daddy macht noch reichlich Fotos vom Olympiaturm, dann laufen wir zum Insektarium. Wir sehen im Insektarium viele Schmetterlinge und Käfer auf einer Nadel. Es hat auch lebendige Viecher in kleinen Boxen.
 
Im botanischen Garten, der hinter dem Insektarium liegt, hat es ein japanisches Haus mit Bonsaibäumen. Einer ist 270 Jahre alt und etwa 70 Zentimeter hoch. Es hat auch einen schönen japanischen Garten mit lustig geformten Bäumen. Neben dem japanischen Garten hat es einen Rosengarten mit ganz vielen schönen Rosen. Am nächsten Wochenende gibt es eine Skulpturenausstellung, wo Länder Skulpturen aus Pflanzen und Blumen machen. Es hat Kraniche, einen Konzertflügel mit einer Schildkröte, einen Hirten mit einem Hund und etwa zehn Schafen. Das Beste ist ein Bauer mit einem alten Ford, dem die Pflanzen aus der Kühlerhaube herauswachsen. Wir schauen uns alles an und dann fahren wir mit der Metro zu einer Fussgängerzone mit ganz vielen pinkigen Bällchen aufgehängt. Es hat wieder ganz viele Maler mit lustigen Gemälden. Anschliessend fahren wir nach Hause zum Camping.
 
Den nächsten Vormittag verbringen wir auf dem Campingplatz. Nach dem Mittagessen fahren wir in die Stadt. Wir warten fast eine Dreiviertelstunde auf den Bus zum Mont Royal. Als wir endlich auf der Plattform ankommen, erwarten uns schon zwei Waschbären. Wir warten wieder 20 Minuten auf den Bus ins Stadtzentrum zum Festival. Wir sehen, dass jetzt eine À-Capella-Gruppe singt. Am Abend um acht Uhr schauen wir uns ein Konzert von einer langweiligen Band (David Giguère). Eine Stunde später singt auf einer grossen Bühne ein kanadischer Popsänger, der nicht immer die richtigen Töne trifft (Dumas et Invités). Wir verlassen nach der Hälfte des Konzerts das Festival und gehen zur Metro Station. Leider war es für mich viel zu früh, ich hätte lieber noch länger geschaut.

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  • Kategorie: Maine 2
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